
Sehr geehrte Freunde der gepflegten Blues-Musik,
willkommen auf unserer Homepage!
Da diese Formation meinen Namen trägt, möchte ich einleitend gerne ein paar Worte vom Stapel lassen.
Schon in frühester Kindheit wurden meine Ohren mit klassischem Rock’n Roll und dem Bluessound der fünfziger, sechziger bis weit in die siebziger Jahre hineingehend beschallt.
Allein die Tatsache, dass mein Vater vor meiner Geburt als „Elvis der Bergstraße“ verschrien war lässt daraus schließen, dass ich mit Proberäumen, Bühnen und Live-Events gewissermaßen groß geworden bin.
Zunächst noch unbewusst haben mich die Ursprünge der sogenannten ‚Popularmusik‘ stets begleitet - bereits im Alter von fünf Jahren sah und hörte ich das extravagante Charisma einer Janis Joplin durch Konzertmitschnitte über unseren Bildschirm flimmern und nahm diese schonungslose Rohheit und ihre gelebte Gnadenlosigkeit auf der Bühne scheinbar intuitiv in mein kreatives System auf - wie sonst war es mir im Jahr 2003 möglich ihre Geschichte in Form eines Rocktheaters „Janis – Piece of my heart“ auf die Bühne zu bringen um es für die folgenden dreizehn Jahre in ganz Deutschland zu präsentieren.
Zu Beginn des Jahres 2010 rutschte ich mehr oder weniger zufällig in eine Bluesformation aus dem pfälzer Raum hinein und verweilte dort für die nächsten zehn Jahre. Da sich im Jahr 2020 unsere Wege trennten und sich diese Phase meines Lebens durch ein zweijähriges Berufsverbot auszeichnete war die Aussicht auf ein weiteres Bluesprojekt erst einmal weitestgehend stillgelegt.
Ende des Jahres 2021 wollte der mittlerweile verstorbene Booker vom Muddys Club, Norbert Jahn, meine alte Blueskapelle wieder nach Weinheim einbuchen. Da ich jedoch kein Mitglied dieser Formation mehr war und er dennoch darauf beharrte mich wieder ins Muddys zu holen entwickelte sich alles recht schnell.
Ich kontaktierte Sebastian Strodtbeck (Gitarre) ob er denn eine Möglichkeit sehe, dass wir ein kleines Blues-Happening auf die Bühne bringen können. Sebastian fragte Markus Herrmann (Gitarre), mit dem ich seit nunmehr fast 30 Jahren immer wieder musikalische Schandtaten zelebriere. Die Jungs holten Christian Sachs (Bass) mit ins Boot, auch hier: eine für mich fast 30jährige Bühnenbekanntschaft.
Der einzig „Neue“ für mich war Christian Gottwein (Schlagzeug) und was soll ich sagen: Wow! Was für ein kraftvoller und musikalischer Drummer! Schon bei der ersten Probe waren alle aus dem Häuschen und so folgte unser erster Auftritt im fast ausverkauften Muddys Club im Februar ’23.
Nach dem fulminanten Gig beschloss die Kapelle sich offiziell zu gründen und wir kamen zu dem Entschluss uns Marion La Marché Blues Band zu nennen.
Diese Formation zeichnet sich nicht nur durch ihre virtuos-talentierten Instrumentalisten aus, sondern ebenso ob der Tatsache, dass wir jedem Song unsere eigene Note und somit einen signifikanten Fingerabdruck verpassen.
Unsere Spezialität liegt ganz deutlich darin, dass die Songs nicht pflichtgemäß stoisch durchgecovert werden, sondern durch Improvisation und Dynamik ihren kreativen Weg finden und dementsprechend atmen können um zu neuem Leben erweckt zu werden, sei es durch die unverblümte Spielfreude der einzelnen Akteure oder der zügellosen Unbändigkeit der Sängerin.
Die landläufige Meinung über den Blues - machen wir uns nichts vor - beinhaltet leider die allzu oft geäußerte Behauptung: „Ach ja, Blues..., das ist eigentlich nicht so meine Musik!“
Wer aber dieser Aussage folgend als unbefangener Musikliebhaber einmal der Marion La Marché Blues Band hat zuhören dürfen, wird danach eines Besseren belehrt.
Blues ist ja nicht alleine nur dümpelnder 6/8 Groove im langweiligen Zwölf-Takte Schema…
Nein, Blues darf auch rockig-erdig oder funky-frech gekoppelt mit unzähligen musikalischen Einflüssen einhergehen zumal es sich bei diesem Genre ja auch um den Ursprung unserer populären Musik handelt.
Und genau das lässt diese Band ihr Publikum mit all ihren spontanen Ecken und Kanten unter Garantie spüren.
Mit bluesigen Grüßen
Eure Marion La Marché

Sehr geehrte Freunde der gepflegten Blues-Musik,
willkommen auf unserer Homepage!
Da diese Formation meinen Namen trägt, möchte ich einleitend gerne ein paar Worte vom Stapel lassen.
Schon in frühester Kindheit wurden meine Ohren mit klassischem Rock’n Roll und dem Bluessound der fünfziger, sechziger bis weit in die siebziger Jahre hineingehend beschallt.
Allein die Tatsache, dass mein Vater vor meiner Geburt als „Elvis der Bergstraße“ verschrien war lässt daraus schließen, dass ich mit Proberäumen, Bühnen und Live-Events gewissermaßen groß geworden bin.
Zunächst noch unbewusst haben mich die Ursprünge der sogenannten ‚Popularmusik‘ stets begleitet - bereits im Alter von fünf Jahren sah und hörte ich das extravagante Charisma einer Janis Joplin durch Konzertmitschnitte über unseren Bildschirm flimmern und nahm diese schonungslose Rohheit und ihre gelebte Gnadenlosigkeit auf der Bühne scheinbar intuitiv in mein kreatives System auf - wie sonst war es mir im Jahr 2003 möglich ihre Geschichte in Form eines Rocktheaters „Janis – Piece of my heart“ auf die Bühne zu bringen um es für die folgenden dreizehn Jahre in ganz Deutschland zu präsentieren.
Zu Beginn des Jahres 2010 rutschte ich mehr oder weniger zufällig in eine Bluesformation aus dem pfälzer Raum hinein und verweilte dort für die nächsten zehn Jahre. Da sich im Jahr 2020 unsere Wege trennten und sich diese Phase meines Lebens durch ein zweijähriges Berufsverbot auszeichnete war die Aussicht auf ein weiteres Bluesprojekt erst einmal weitestgehend stillgelegt.
Ende des Jahres 2021 wollte der mittlerweile verstorbene Booker vom Muddys Club, Norbert Jahn, meine alte Blueskapelle wieder nach Weinheim einbuchen. Da ich jedoch kein Mitglied dieser Formation mehr war und er dennoch darauf beharrte mich wieder ins Muddys zu holen entwickelte sich alles recht schnell.
Ich kontaktierte Sebastian Strodtbeck (Gitarre) ob er denn eine Möglichkeit sehe, dass wir ein kleines Blues-Happening auf die Bühne bringen können. Sebastian fragte Markus Herrmann (Gitarre), mit dem ich seit nunmehr fast 30 Jahren immer wieder musikalische Schandtaten zelebriere. Die Jungs holten Christian Sachs (Bass) mit ins Boot, auch hier: eine für mich fast 30jährige Bühnenbekanntschaft.
Der einzig „Neue“ für mich war Christian Gottwein (Schlagzeug) und was soll ich sagen: Wow! Was für ein kraftvoller und musikalischer Drummer! Schon bei der ersten Probe waren alle aus dem Häuschen und so folgte unser erster Auftritt im fast ausverkauften Muddys Club im Februar ’23.
Nach dem fulminanten Gig beschloss die Kapelle sich offiziell zu gründen und wir kamen zu dem Entschluss uns Marion La Marché Blues Band zu nennen.
Diese Formation zeichnet sich nicht nur durch ihre virtuos-talentierten Instrumentalisten aus, sondern ebenso ob der Tatsache, dass wir jedem Song unsere eigene Note und somit einen signifikanten Fingerabdruck verpassen.
Unsere Spezialität liegt ganz deutlich darin, dass die Songs nicht pflichtgemäß stoisch durchgecovert werden, sondern durch Improvisation und Dynamik ihren kreativen Weg finden und dementsprechend atmen können um zu neuem Leben erweckt zu werden, sei es durch die unverblümte Spielfreude der einzelnen Akteure oder der zügellosen Unbändigkeit der Sängerin.
Die landläufige Meinung über den Blues - machen wir uns nichts vor - beinhaltet leider die allzu oft geäußerte Behauptung: „Ach ja, Blues..., das ist eigentlich nicht so meine Musik!“
Wer aber dieser Aussage folgend als unbefangener Musikliebhaber einmal der Marion La Marché Blues Band hat zuhören dürfen, wird danach eines Besseren belehrt.
Blues ist ja nicht alleine nur dümpelnder 6/8 Groove im langweiligen Zwölf-Takte Schema…
Nein, Blues darf auch rockig-erdig oder funky-frech gekoppelt mit unzähligen musikalischen Einflüssen einhergehen zumal es sich bei diesem Genre ja auch um den Ursprung unserer populären Musik handelt.
Und genau das lässt diese Band ihr Publikum mit all ihren spontanen Ecken und Kanten unter Garantie spüren.
Mit bluesigen Grüßen
Eure Marion La Marché

